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Das Grün unserer Städte

Ohne Stadtgrün keine Lebensqualität – auf diesen einfachen Nenner kann man es bringen. Grünanlagen, städtische Parks, Uferwege – das sind für die Stadtbewohner wichtige Erholungsbereiche, die positiven Einfluss haben auf Gesundheit und Seele. Viele Parkanlagen sind auch beliebte Treffpunkte für Freizeitvergnügen von Sport bis Picknick.

Stadtgrün sorgt auch mit ganz direkten Leistungen für ein Plus an Lebensqualität:
Die Reinigung der Stadtluft von Feinstaub und Gasen, die Schattierung von Gehwegen und Straßen, die Speicherung von Wasser im Boden – ohne städtisches Grün sähe es hier düster aus.

Pflanzen und Bäume in der Stadt sind keine Selbstverständlichkeit, sie wollen gut geplant und betreut sein. Zuständig sind zumeist die kommunalen Garten- oder Umweltverwaltungen. Gerade in heißen Sommermonaten wird deutlich, dass die Pflanzen ohne Wasser schnell dahin siechen. Daher kann es nicht schaden, selber hin und wieder mal zur Gießkanne zu greifen.

Fotoquelle: Christiane Welter

Die Straßenbäume der GALK

Straßenbäume stehen an Extremstandorten und haben damit deutlich andere Bedingungen als Bäume im Wald oder in Parkanlagen. Sie kämpfen mit verdichteten Böden, Wassermangel und werden regelmäßig verletzt, weil das Lichtraumprofil geschnitten werden muss oder Autos ungestüm einparken. In der Straßenbaumliste der Deutsche Gartenamtsleiterkonferenz (GALK) werden inzwischen mehr als 170 Baumarten und Sorten vorgestellt und bewertet, ob und unter welchen Voraussetzungen sie sich für die Verwendung als Straßenbaum eignen.

Grundlage der Beurteilung sind vor allem die fachlichen Erfahrungen aus den Teilnehmerstädten des „AK Stadtbäume“. Sie werden ergänzt durch die Ergebnisse der vom Arbeitskreis durchgeführten Straßenbaumtests, durch regionale Erfahrungen und Besonderheiten oder aktuelle Erkenntnisse über Klima, Boden, Schaderreger und deren Bekämpfung. Erstmals sind auch die Vermehrungsarten und deren Erfolgsaussichten aufgeführt.

Seit vielen Jahren testet der Arbeitskreis Stadtbäume neue Baumsorten auf ihre Eignung als Straßenbaum. Die Versuchsbäume werden in den Teilnehmerstädten des Arbeitskreises aufgepflanzt und wachsen damit unter den verschiedenen klimatischen Bedingungen des gesamten Bundesgebiets. Zweimal jährlich, jeweils im ersten, dritten, fünften und zehnten Standjahr werden die Bäume bonitiert. Nach fünf Jahren erfolgt eine erste Gesamtauswertung.

Seit Mai 2011 ist eine Online-Version im Netz, mit der Internetbesucher auf Fotos und Pflanzpläne der Teilnehmerstädte zugreifen können. Eine Übersicht aller für den Test ausgewählten Sorten enthält detaillierte Baumbeschreibungen. Klicken Sie rein bei www.galk.de!

Fotoquelle: www.galk.de

Biotope in der Stadt

Ein Biotop ist ein Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten, der sich sowohl natürlich in einer Landschaft entwickelt haben kann als auch von Menschen angelegt und seiner eigenen Entwicklung überlassen wurde. Biotope sind folglich sehr unterschiedlich ausgeprägt in ihrer Art und Größe. Bedeutsam ist, dass Biotope nicht oder kaum von Menschen betreten werden. Ausgewiesene Biotope sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz geschützte Naturareale.

Auch in Städten und Kommunen gibt es Biotope, häufig weisen die Kommunen besondere Biotop-Schutzgebiete aus. Teilweise werden sie aktiv im Rahmen einer Grünplanung angelegt (z. B. in Parkanlagen), teilweise – und das ist häufig viel interessanter – entwickeln sich Biotope ganz eigenständig auf brachliegenden Flächen wie stillgelegten oder wenig genutzten Bahnhofsanlagen oder alten Fabrikgeländen. Die zwei Fotoausschnitte links zeigen ein solches Beispiel: Der Spreepark in Berlin, ein ehemaliger Vergnügungspark, den sich die Natur zurück erobert.

Fotoquelle: Die großen Fotos wurden von Bert Hochmiller aufgenommen, das Foto der Spinne ©istockphoto (rotofrank), alle weiteren Fotos Christiane Welter.

Vor unserer Haustür

Häufig genug braucht man nicht weit zu gehen, um Natur zu finden oder doch zumindest Spuren von ihr zu entdecken. Wer sich die Zeit nimmt und die Augen vom Bildschirm oder Fernseher auf die Fenster oder vor die Haustür lenkt, findet zu jeder Jahreszeit etwas Besonderes.

An manchen Orten überraschen in der Erntezeit leckere Äpfel an alten Apfelbäumen. Da merkt man gleich, dass es viel besser schmeckt, wenn man an der Europa-Norm vorbei einen natürlich gewachsenen Apfel isst.

Gräser, Käfer, Blumen, Wiesen, der Specht bei seiner Futtersuche – Natur macht Freude und gute Laune. Im Sommer vielleicht einmal den Straßenbaum gießen, im Herbst dann Kastanien sammeln und das bunte Laub durcheinanderwirbeln, im Winter den Vögeln Futter anbieten… Und auch der Blick nach oben lohnt sich: Wie kleine Kinder in die Wolken schauen und große weiße Herzen im unendlichen Blau entdecken oder ein Abendrot, das den Himmel brennen lässt.

Fotoquelle: Christiane Welter bis auf unten rechts, ©istockphoto, hsvrs.

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