Ihr Massivhaus von Town & Country Haus

Am Waldrand

Zwischen Wald und Feld ändern sich Fauna und Bodentyp. Der Waldrand bildet den Übergang vom dichten, schattigen und feuchteren Wald zur lichten Feldflur, die Sonne und Wind in weit stärkerem Maß ausgesetzt ist und entsprechend höhere Temperaturschwankungen ausweist.

Als Saumbiotop bezeichnen die Fachleute diesen Übergangsbereich, der mal schmal, mal etwas breiter ausfallen kann. In den nach Süden ausgerichteten Waldrändern ist die Zahl der dort heimischen Arten höher und sie fallen zumeist etwas üppiger aus.

Der Waldrand ist häufig geprägt von so genannten Gehölzpflanzen und Büschen, die auch als Sekundärgewächse bezeichnet werden. Sie wachsen bodendeckend oder aufrecht und haben meist mehrere Stämme, die oftmals ineinander verwachsen sind: Ein idealer Schutz für Vögel, die hier einen sicheren, weil schwer zu entdeckenden Brutplatz finden. Die häufig sehr schönen Blüten der Sträucher bieten reichlich Nahrung für allerlei kleine und größere Tiere. Häufig pflanzen sich diese Sträucher fort, indem Tiere die Früchte im Boden vergraben.

Der Waldrand hat auch eine wichtige Schutzfunktion für den Wald. Ein sanfter Übergang von flacher Landschaft zum hochwüchsigen Wald nimmt dem Sturm die Angriffsfläche, die äußeren Baumreihen eines Waldes werden so vor der Entwurzelung geschützt. Waldränder können auch ein Ufer oder Feuchtgebietssaum sein – Lebensraum für viele weitere Arten.

 

Fotoquelle: Alle Fotos dieser Tafel mit Ausnahme der fleißigen Biene (Oliver Elsner) von Christiane Welter.

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