Deutschland einig Schnäppchenland. Wenn’s nicht so traurig und für die Umwelt bedenklich wäre, man müsste darüber lachen. Da kurvt der Autofahrer zu einer 50 Kilometer entfernten Tankstelle, weil dort der Liter Sprit zwei Cents preiswerter ist. Da macht die vierköpfige Familie eine Tagestour von hin und zurück 500 Kilometern zu einem Outlet-Center, um zehn Prozent Preisnachlass auf Designer-Garderobe zu bekommen. Und Krabben werden nach dem Fang einmal quer durch Europa transportiert, bis sie im Regal landen. Wüssten wir, wie viel Energie bei all dem verbraucht wird, wir würden uns schämen und auf so manches verzichten.
Zentral planen und organisieren, dezentral – heißt regional – den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen. Seit Gründung im Jahr 1997 ist dies Geschäftsphilosophie und auch Erfolgsgeheimnis von Town & Country Haus. Vorteil für den Bauherrn: Zentrale Planung und Organisation sparen Kosten bei zugleich außergewöhnlich guter Qualität. Die Umsetzung der Eigenheim-Pläne mit den regionalen Baupartnern überall in ganz Deutschland schont die Umwelt und mindert den Ressourceneinsatz. Dies entspricht in idealer Weise dem Nachhaltigkeitsgedanken und den Vorgaben verantwortungsbewusster Bauherren, die von einem Eigenheim mehr erwarten als ein angemessenes und qualitativ hochwertiges Wohnumfeld.
Die vielfältigen Vorteile der Zusammenarbeit mit einem der zahlreichen regionalen Town & Country-Baupartner liegen auf der Hand: kurze Anfahrtswege, problemlose Kommunikation und Erreichbarkeit, Termintreue, erhebliche Kostenersparnis und eine vergleichsweise geringfügige Belastung der Ökobilanz. All dies ist nicht gewährleistet, sobald Mensch und Material über hunderte Kilometer dorthin gebracht werden müssen, wo das schmucke Eigenheim entsteht.
Zwangsläufige Folge des Regionalitätsprinzips ist auch, dass Town & Country- Häuser in vergleichsweise kurzer Zeit fertig gestellt werden. Sechs Monate sind garantiert. Nur drei bis vier Monate im statistischen Schnitt vergehen vom ersten Spatenstich bis zum Einzug. Großes Plus für den Bauherrn: Das spart Kosten, gibt Kalkulationssicherheit und schont die Umwelt.
Zudem steht eben diese Nachhaltigkeit auch für die Sicherung bestehender und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Und zwar nicht irgendwo zum Beispiel in Osteuropa oder in Asien, sondern in der direkten Nachbarschaft. Der kurze Weg zum Town & Country-Baupartner ist somit ein bedeutsamer Faktor für den jeweils regionalen Wirtschaftsstandort und Arbeitsmarkt. So steht der Town & Country-Erfolg im Jahr 2011 für – direkt und indirekt – viele tausend Arbeitnehmer und Angestellte sowie Handwerker und die wirtschaftliche Existenz deren Familien. Für Bauherren ist es somit wohl das beste Gefühl, Qualität und Nachhaltigkeit sowie einiges Positive mehr in direkter Nachbarschaft zu finden.